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Sektflasche statt Balldose

Sektflasche statt Balldose

Amateur-Tennis ist, wenn man nicht die Balldose auf den Platz mitnimmt, sondern die Sektflasche. Das Phänomen Sektflasche statt Balldose ist natürlich eher bei Tennisspielerinnen als bei Tennisspielern zu finden.

Endlich! Das denken sich sicher viele, wenn der Fokus auf den Biergenuss endlich anderen alkoholischen Genüssen weicht. Der gemeine Sekttrinker war bislang zugegeben deutlich unterrepräsentiert. Das soll eben jene Tennisweisheit endlich ändern. Natürlich gehört auch der Sekt zum Tennis wie der Tennisball oder der Wurf mit dem Tennisschläger. Hier verweis ich gern auf die verschiedenen Level des Alkoholkonsum vor, während und nach dem Tennis. Das Bier gilt es dabei mental gegen Sekt zu tauschen. Aber das kriegst du hin.

Aber zurück zum Sekt! Wie es dieser Sekt nun tatsächlich direkt auf den Platz schafft und dabei sogar Tennisbällen vorgezogen wird, ist noch nicht erforscht. Leider wurden bislang noch keine Studien abgeschlossen, die dem Ursprung dieses mysteriösen Phänomens nachgehen. Folgende Vermutungen scheinen aber am plausibelsten zu sein.

Form und Größe

Sektflasche und Balldose haben zweifelsohne eine gewisse Ähnlichkeit in Form und Größe. Da kann man schon mal daneben greifen. In den meisten Fällen bemerkt man bzw. Frau diesen Fauxpas aber, wenn sie die vermeintliche Dose öffnen möchte und statt eines erfrischendes Zischens ein lautes Plopp ertönt. Profi-Spielerinnen des gepflegten Ballsports mit dem gelben Ball bleiben aber auch in solch einer Situation cool und wissen, wie man den Korken auf die Linie setzt.

Wieso Tennisbälle, wenn ich Sekt haben kann?

Eigentlich selbsterklärend. So ein kühler prickelnder Sekt schmeckt doch viel besser als ein fusseliger gelber Ball. Die Portionsgrößen aus der Sektflasche können zudem den individuellen Vorlieben sowie der jeweiligen Situation angepasst werden. In der Balldose wiederum sind genau 4 Bälle. Ja, ich weiß, es gibt auch Balldosen mit 3 Bällen. Das tut aber nix zur Sache.

Oops, Bälle vergessen. Der Sekt bleibt aber auch.

Natürlich ist es aber auch möglich, dass Sekt und Bälle eigentlich beide den Weg auf den Tennisplatz finden sollten. Da kann man aufgrund der Priorisierung in Einzelfällen auch mal die Bälle vergessen. Zum Glück merkt das auch nach 1-2 Sekt noch bevor das Spiel angefangen hat.

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